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Wie verbindet die heutige Multitechnologie die Maschinen von Sodick mit Lei wire Cut?

Die gut ausgewählte Software entscheidet darüber, daß eine Maschine in ihrem Leistungsumfang voll genutzt werden kann. Dies sei an einer Drahterosionsmaschine von SODICK und an dem Programmiersystem LEI WIRE CUT vorgeführt.

Die Drahterosionsmaschine von SODICK hat nicht nur eine sehr komfortable Bedieneroberfläche, sie ist dank ihrer Antriebe mit Linearmotoren auch noch besonders wartungsfreundlich. Wird nur eine Kontur bearbeitet, so ist zu gegebener Geometrie auf der Maschine nur noch die Technologie mit wenigen Angaben wie Material, Draht und Höhe anzuwählen und alles läuft dann schon automatisch ab. Ist eine ganze Schnittplatte zu fertigen und sind dabei Durchbrüche mit unterschiedlichen Technologien, etwa mehr Schnitte oder andere Bahnkorrekturwerte, zu bearbeitwen, so bedarf es eines leistungsstarken Programmier-platzes, damit die Organisation der Schnittfolge mit unterschiedlichen Technologien für die Maschine vorbereitet werden kann. Die Leistungsstärke eines Programmierplatzes ist nicht durch den Preis sondern die Qualität bestimmte.
LEI WIRE CUT
ist ein sehr leistungsstark und besonders preisgünstig CAM-Programmiersystem.
Dieses System bereitet mit Hilfe einer sehr einfachen Benutzereingabe den NC-Code in gewünschter Form vor. Es werden neben der individuellen Organisation der Schnittfolge auch Schnellschüsse von der Form angeboten: zuerst alle Schruppschnitte, dann alle Trennschnitte und anschließend - etwa für die Nachtschicht - alle Schlichtschnitte ohne Halt ringsum. Diese Art der Multitechnologie kann auch auf Teile der Kontur angewendet werden. Dazu hat man nur den Anfangspunkt und den Endpunkt des Konturteilstücks anzuklicken und dann die unterschiedliche Technologie auszuwählen. LEI WIRE CUT organisiert dann den NC-Satz für die Maschine so, daß auf dem ausgewählten Konturteilstück die andere Technologie - z.B. mehr Schnitte oder andere Offsetwerte für ein Spiel - von der Maschine richtig gefertigt wird. An der Maschine hat man vor dem Start nur die unterschiedlichen Technologien der Reihe nach einzugeben, wobei die erste Technologie als letzte eingelesen wird.
Insgesamt ergibt sich ein einfaches und problemloses Handhaben für diesen komplexen Fertigungsprozeß, insbesondere dann, wenn wie auf der SODICK-Maschine auch negative Offsetwerte bearbeitet werden können.


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° Upgrade 7.x für CHARMILLES:

Neben der ROBOFIL 100- und 1000-Serie nun auch die F-Serie mit FANUC-Steuerung. 3D-Sicht im NC-Simulator für Doppelsätze bei Fanuc-Steuerung. Wahlweise hellgraue Zeichenfläche

° Upgrade 7.x für AGIE:
Benutzertechnologien auch für Vollabtrag und sehr einfacher Editor für Benutzertechnologien. Integrierter Geometrie-Editor für AGIEVISION "GEO to ISO" (auch als eigenständiges Programm) Wahlweise hellgraue Zeichenfläche

° Upgrade 7.x für SODICK:
Benutzertechnologien, MULTITEC für alle Drahterodiermaschinen von SODICK, d.h. unterschiedliche Technologien in einer einzigen Schnittfolge, insbesondere auch auf Teilen einer Kontur (Teiltechnologien) für die Technologiedefinition auf der Maschine. 3D-Sicht im NC-Simulator für Doppelsätze, auch Element weise. Hellgruae Zeichenfläche wahlweise.

° Upgrade 7.x für HITACHI:
Benutzertechnologien, MULTITEC für HITACHI-Drahterosionsmaschinen, d.h. unterschiedliche Technologien in einer einzigen Schnittfolge, insbesondere auch auf Teilen einer Kontur (Teiltechnologie). Für 4-Achsenkonik die vorteilhaften Doppelsätze im NC-Code mit 3D-Sicht im NC-Simulator, auch Element weise. Wahlweise hellgraue Zeichenfläche.

° Upgrade 7.x für MITSUBISHI:
Neu die FA-Serie. 3D-Sicht im NC-Simulator für 4-Achsenkonik.
Startpositionierung im absoluten Modus. Wahlweise hellgraue Zeichenfläche.

° Upgrade 7.x für CHMER:
Für 4-Achsenkonik vorteilhafte Doppelsätze im NC-Code mit 3D-Sicht im NC-Simulator, auch Element weise. Unterschiedliche Technologien in einer Schnittfolge und auf Teilen einer Kontur (Teiltechnologie). Wahlweise hellgraue Zeichenfläche.

° Upgrade 7.x für FANUC:
Neu für Alpha-iC-Maschinen. Für 4-Achsenkonik vorteilhafte Doppelsätze im NC-Code mit 3D-Sicht im NC-Simulator, auch Element weise. Unterschiedliche Technologien in einer Schnittfolge und auf Teilen einer Kontur (Teiltechnologie). Wahlweise hellgraue Zeichenfläche.

° Upgrade 7.x für MAKINO:
P1- und P2-Modus online wählbar. 3D-Sicht für 4-Achsenkonik im NC-Simulator, auch Element weise. Unterschiedliche Technologien in einer Schnittfolge und auf Teilen einer Kontur (Technologie). Wahlweise hellgraue Zeichenfläche.

NEU

° GEOMETRIE-Editor "GEO to ISO":
Konvertiert Geometrie in ISO-Code für AGIEVISION mit 3D-Sicht des ISO-Codes. Großer Leistungsumfang mit Erzeugung von Vollabtrag, Zahnrädern nach DIN, auch Schrägverzahnung, Schichten von konischen Konturen. Leicht bedienbar auch ohne Schulung.
Preis 1500 EUR.

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